Der Brief von Paulina – Der vorerst letzte Teil der Geschichte

Als mein Mann an diesem Tag zum Briefkasten ging, ahnte ich noch nicht was uns erwartete. Als er dann zurück kam hatte er einen Brief in der Hand. Es war ein bunter Briefumschlag mit Aufklebern darauf. Es sah aus, als hätte sich der Briefschreiber richtig mühe gegeben. Mein Mann guckte mich skeptisch an und sagte, der Brief sei von Paulina. Ich konnte es erst gar nicht richtig fassen.

Wir hatten schon einige Monate keinen Kontakt mehr zu ihr. Sie hatte uns ja auch unseren Sohn genommen. Den einzigen Sohn den wir hatten. Es war sehr schwer für uns, dass Abbas so weit weg gezogen ist. Wir waren schon alt und eigentlich hätten wir ihn gebraucht. Aber nicht nur um uns beim Einkauf zu helfen beispielsweise, auch für meine Psyche hätte ich ihn gebraucht. Abbas war doch mein einziges Kind. Ich hatte eine ganz starke Bindung zu ihm. Vielleicht eine die zu stark war. Er war alles für mich. Jedesmal wenn er zur Arbeit fuhr machte ich mir große Sorgen. Wenn er einen Ausflug machte oder über Nacht weg blieb, hatte ich nicht geschlafen, bis er wieder da war oder mich anrief. Auch als er schon älter war und längst von Zuhause ausgezogen war, hielten diese Sorgen an. Ich brauchte ihn einfach. Musste ihn hier bei mir in der Nähe haben und ihn in Sicherheit wissen. Wollte, dass er bei mir ist, wenn es mir mal schlecht geht. Und jetzt war er weg. Das zeriss mir das Herz.

Mein Mann und ich setzten uns gemeinsam ins Wohnzimmer um den Brief zu lesen. Ich sah meinem Mann an, dass er nervös und gespannt war. Er war auch oft sehr traurig. Natürlich hatte er es nicht so gezeigt wie ich. Ich hatte oft geweint und manchmal habe ich sogar geschrien. Geschrien vor Schmerz, dass mein Sohn weg gegangen ist. Mein Mann hat es eher in sich hinein gefressen und im Stillen gelitten. Aber mir, als seine Ehefrau, konnte er noch nie etwas vormachen. Ich hatte immer gemerkt wie sehr es auch ihn verletzte. Vielleicht verletzte ihn alles sogar noch mehr als mich, denn er hat sich nie was anmerken lassen. Er hatte seinen Gefühlen nie freien lauf gelassen. Er wollte einfach immer stark sein. Aber ich wusste wie sehr er an Abbas hing und wie sehr ihn sein Umzug mitnahm.

Nun saßen wir dort im Wohnzimmer. Nicht wirklich wissend was wir tun sollen, sahen wir uns an. Gesagt hatten wir nichts, wir blickten uns einfach nur an. Ich denke, keiner von uns wusste was in dem Brief stand und weil wir es wirklich nicht erahnen konnten, trauten wir uns nicht ihn zu öffnen. Aber letztendlich bewegte meine Neugierde mich doch dazu den Brief zu öffnen. Ich riss ihn auf und lies ihn meinem Mann vor:

Bismillahirrahmanirrahim, Asalamu aleikum wa rahmatullahi wa barakatuh.
Meine lieben Schwiegereltern,
Wie geht es euch? Ich hoffe es geht euch gut. Ich habe in letzter Zeit viel nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen, euch diesen Brief zu schreiben. Ich weiss, dass ihr oft traurig seid weil euer Sohn nicht mehr bei euch ist. Und das tut mir sehr leid. Glaubt mir, ich wollte niemals eure Familie auseinander bringen. Auch wenn es vielleicht danach aussah. Das war niemals meine Absicht. Ich kann mir vorstellen wie ihr euch gefühlt haben müsst. Er ist euer einziger Sohn und ich weiss ja wie sehr ihr ihn liebt. Es tut mir so leid. Im Nachhinein habe ich gemerkt, dass es falsch war umzuziehen. Es war einfach viel zu schnell und zu unüberlegt. Ich war nur damals sehr überfordert mit der ganzen Situation. Ihr wolltet mich einfach direkt als vollwertiges Familienmitglied und das ging mir alles zu schnell. Ich war dem einfach noch nicht gewachsen. Ich habe mich oft gefühlt, als seie ich nicht gut genug in euren Augen und das tat mir sehr weh. Aber wir haben alle Fehler gemacht. Auch ich. Und dafür möchte ich mich sehr entschuldigen. Wenn ich im Nachhinein darüber nachdenke verstehe ich euch sogar. Ihr wolltet immer eine muslimische Schwiegertochter und als ich dann da war, wolltet ihr mich auch 100% in Anspruch nehmen. Ihr hattet euch so lange gefreut und du Maryam, liebe Schwiegermutter, hast dir schon alles ausgemalt wie es mit uns sein wird. Du dachtest, wir seien direkt wie Mutter und Tochter. Ich sei direkt wie eine Tochter, mit der du backen, kochen, putzen und über alles reden kannst. Das du dann enttäuscht warst, das es nicht so war, kann ich jetzt verstehen. Können wir nicht einfach noch einmal von vorne anfangen? Einen Neustart machen? Ich liebe euren Sohn so sehr und möchte nur das Beste für ihn. Und ich möchte, dass er mit euch das beste Verhältnis hat. Ich kann es nicht haben, wenn er mit euch streitet nur weil wir uns nicht verstehen. Das soll nicht so sein. Ihr seid eine Familie. Wir sind eine Familie. Wenn wir mal Kinder haben, inshaAllah, seid ihr die Großeltern. Und ihr seid bestimmt ganz tolle Großeltern. Ihr habt euren Sohn MashaAllah so gut erzogen. Schon alleine deswegen liebe ich euch, auch wenn ich es euch nicht immer gezeigt habe.
Mit Liebe und Respekt für euch, Eure Paulina

Mir schossen die Tränen in die Augen. Ich war sprachlos. Mein Mann guckte nur auf den Boden. Ich merkte ihm an, dass auch er sehr gerührt von diesem Brief war. Er zeigte es nur nicht. Das tat er wirklich nie. Das ist doch das, was ich mir immer gewünscht hatte. Eine Tochter zu haben. Und vielleicht sollte ich sie jetzt wirklich bekommen. Dieser Brief war so nett und so ehrlich geschrieben, da hatte sie sich wirklich Mühe gegeben. Und ich muss sagen, dass ihr Brief mich mitten ins Herz getroffen hatte. Auf einmal hatte ich wieder Hoffnung. Hoffnung, dass wir eine Familie werden und uns alle gut verstehen. Das erste mal seit dem Umzug von Abbas und Paulina hatte ich nun wieder Hoffnung. Das erste mal nach diesen ganzen schlaflosen Nächten, in denen ich nur weinte und traurig war, hatte ich wieder das Gefühl von Hoffnung.

Mein Mann und ich waren an dem Tag sehr glücklich. Ich rief auch direkt meinen Sohn an und fragte ihn, ob ich mit Paulina reden kann. Mein Herz raste und ich war sehr nervös. Das wäre das erste mal nach Monaten, dass wir wieder reden würden. Als sie ans Telefon kam zitterte ich vor Aufregung. Ich grüßte sie und fing auch schon direkt an zu weinen. Ich konnte meine Gefühle nicht im Zaum halten. Ich weinte und sagte ihr, wie sehr ich mich über den Brief freute. Sie schien auch nervös zu sein. Man merkte ihr wirklich an wie sehr sie sich freute, dass wir ihren Brief so gut entgegen nahmen und ihre Worte annahmen. Das der Wunsch nach Versöhnung so stark auf Gegenseitigkeit beruht, hätte sie wahrscheinlich nicht gedacht. Aber dem war so.

Wir redeten noch lange. Sie erzählte mir sehr offen was sie damals, in der Zeit kurz nach der Hochzeit, dachte. Sie beschrieb mir, wie sie sich fühlte und was sie eingeengt hat. Außerdem schüttete sie mir ihr Herz aus. Ihre Gefühle im Bezug auf ihre Mutter. Wie enttäuscht sie war, dass ihre Mutter so wenig Zeit hatte. Das sie sich alles anders vorgestellt hatte. Sie erzählte mir, dass ihre Mutter auch dazu beigetragen hatte, dass sie umzogen, indem sie ihr immer wieder sagte, unser Verhältnis würde sich niemals bessern. Indem sie ihr sagte, sie schaffe das dort nicht. Sie schaffe das bei uns nicht. So nahm sie ihr meist jede Hoffnung auf Besserung unseres Verhältnisses.

Paulina war wie ausgewechselt. Wo war dieses schüchterne Mädchen was kaum redete? Ich konnte mir nicht erklären wieso sie auf einmal so viel und so offen mit mir redete. Aber es hat mir gefallen. Sie schien erwachsen geworden zu sein. Schien alles ganz anders zu sehen. Ein ganz anderes Verständnis für die Situation bekommen zu haben. Ich war sehr froh und ich war erleichtert. Aber sie tat mir auch sehr leid, weil sie herausfinden musste, dass Mütter nicht immer das einhalten was sie sagen. Das mit ihrer Mutter hat sie sehr mitgenommen, das hatte ich gemerkt. Mitgenommen hatte sie am meisten, dass sie nun in der Nähe ihrer Mutter wohnte, aber trotzdem wie Luft für sie war. Ihre Mutter hatte sie selten besucht und war selten für sie da. Das hat Paulina sehr belastet.

Seit dem Tag an dem wir den Brief gelesen und wieder telefoniert hatten, redeten wir fast jeden Tag und schrieben uns regelmäßig Briefe. Das Verhältnis wurde von Tag zu Tag besser. Wir wurden fast wie Freundinnen. Erzählten uns alle möglichen Dinge. Von Alltäglichem bis zu Privatem. Irgendwie sind wir ganz eng zusammen gewachsen. Oft wenn ich traurig war hatte ich Paulina angerufen. Sie hatte so eine beruhigende Art. Ich hab ihr immer angemerkt, dass sie sich wirklich Sorgen um mich machte und sich für mich interessierte. Ich hatte nicht viele Freundinnen und deshalb tat Paulina mir sehr gut. Sie war also nun die Freundin, die ich brauchte und vorher nicht hatte. Darüber war ich sehr glücklich. Es machte mir natürlich immer noch sehr zu schaffen, dass sie so weit weg wohnten. Ich wollte sie jetzt umso mehr bei mir haben. Jetzt wo wir uns so gut verstanden. Jetzt wo ich eine Tochter dazu gewonnen hatte.

Es kam ein Tag an dem ich sehr traurig und niedergeschlagen war. Seitdem ich alt und krank bin, habe ich diese Tage leider öfters. Ich fühle mich dann so nutzlos und habe keine Kraft. An diesen Tagen bin ich sehr traurig und weine viel. Ich bin auch zur Zeit noch in den Wechseljahren, da spielt bei einer Frau auch so einiges verrückt. Paulina wusste wie es mir ging und telefonierte an dem Tag mehrere Stunden mit mir. Sie half mir sehr. Es half mir einfach nur mit ihr zu reden. Sie war immer so nett und nahm sich soviel Zeit für mich. Sie sagte mir an dem Tag, dass sie ein Paket zu mir geschickt hatte, das morgen ankommen sollte. Ich hab mich gefreut und war gespannt, was sie mir geschickt hatte. Sie sagte mir jedenfalls, dass ich mich sehr freuen würde.

Am nächsten Tag klingelte es dann schon sehr früh morgens an der Tür. Ich hatte noch mein Nachthemd an und sprang aus dem Bett. Das ist bestimmt mein Paket, dachte ich mir. Ich sagte meinem Mann, er solle schnell zur Tür gehen, dann müsse ich mein Kopftuch nicht anziehen. Ich sagte ihm, es sei die Post, ich erwarte ein Paket. Er ging zur Tür und drückte auf den Summer, der die Haupttür unten im Treppenhaus öffnete. Wir wohnten im ersten Stockwerk. Er öffnete also die Wohnungstür und wartete. Da der Postbote wusste, dass wir schon alt sind, kam er immer nach oben zur Tür. Auf einmal hörte ich meinen Mann rufen „Das gibts doch nicht!“. Er schien überrascht zu sein. Er rief mir von der Wohnungstür irgendetwas zu, was ich aber nicht verstand. Ich dachte, wir haben vielleicht doch Besuch bekommen. Ich huschte mit meinem Nachthemd schnell vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer zurück, wo ich mir etwas vernünftiges anzog. Ich setzte mir noch schnell mein Kopftuch auf und ging zurück ins Wohnzimmer.

Als ich um die Ecke kam sah ich sie dann. Meinen Abbas mit seiner Paulina. Sie hielt einen riesen Blumenstrauß in der Hand und lächelte mich an. Ich sprang ihr in die Arme und sagte zu ihr: „Ach, das ist also mein Paket. Das beste Paket!“. Ich freute mich sehr und fing an zu weinen. Ich drückte Paulina ganz fest an mich und flüsterte ihr ein leises „Dankeschön“ ins Ohr. Denn ich wusste, dass sie gekommen waren, hatte sie eingefädelt. Sie wusste ja, dass es mir so schlecht ging. Sie wollte mich aufmuntern und mich überraschen und das ist ihr gelungen.

Sie konnten leider nur zwei Tage bleiben, denn Abbas musste wieder arbeiten. Aber ich muss sagen, die zwei Tagen waren einfach nur super. Wir haben uns alle sehr gut verstanden und Paulina schien sich endlich bei uns eingelebt zu haben. Ja, sie schien sich sogar irgendwie zuhause zu fühlen. Man hat ihr richtig angemerkt, dass sie sich wohl fühlte. Sie aß und trank mehr und sie war einfach allgemein ganz anders. Sie brachte uns sehr oft zum lachen und machte Witze. Das kannten wir von ihr gar nicht. Sie hat ja sonst kaum geredet. Jetzt schien ich sie zu kennen und sie traute sich nun uns zu zeigen, wie sie wirklich war. Sie lies uns an sie heran und wir mochten sie und ihre Art sehr gerne.

Als das Wochenende zu Ende war, waren wir alle sehr traurig, denn es hat uns allen gut gefallen. Es war einfach super. Sie versprachen uns vor ihrer Abreise, dass sie bald wieder kommen würden. Und das taten sie auch. Sie kamen schon ein paar Wochen später wieder zu uns. Doch diesmal war es anders. Sie blieben zwar wieder nur zwei Tage, aber diesmal hatten sie hier einiges vor. Ja, sie wollten wieder in unsere Nähe ziehen. Sie suchten sich eine Wohnung und wurden sehr schnell fündig. Auch Arbeit hatte mein Sohn ein paar Wochen später schon gefunden.

Zwei Monate nachdem sie sich eine Wohnung gesucht hatten zogen sie dort auch schon ein. Wir waren überglücklich. Jetzt hatten wir also unseren Sohn wieder. Und mehr noch, wir hatten eine Tochter dazu bekommen. Eine Tochter, die wir nun sehr liebten und auch sehr zu schätzen wussten. Eine Tochter, wie wir sie uns immer gewünscht hatten.

Seitdem sie wieder hier wohnen sehen wir uns regelmäßig. Wir essen mehrmals die Woche zusammen und gehen sogar manchmal gemeinsam spazieren. Seitdem sie wieder hier sind, macht alles viel mehr Spaß. Sie sind immer für uns da und wir versuchen immer für sie da zu sein. Wir geben alle unser Bestes und sind so zu einer intakten, glücklichen und liebevollen Familie geworden. Alhamdulillah.

7 thoughts to “Der Brief von Paulina – Der vorerst letzte Teil der Geschichte”

  1. Mas7allah Sehr schöne geschichte. es gewählt mir sehr. mach weiter so schwester im Islam. Es hört sich sehr trazrig an. Wallah. Ich mag gerne so etwas hören.Möge allah der erhabene dich beschütezn und alle schwestern im Islam. Inchallah. As salam aleikum…

  2. Asalamu aleikum liebe Schwester, erstmal danke für deinen Kommentar und schön, dass dir die Geschichte gefällt. InshaAllah wirst du für sie eine gute Schwiegertochter und sie für dich eine gute Schwiegermama. Ich denke am Anfang ist es immer schwer, für die Mutter als auch für die zukünftige Schwiegertochter. Sie müssen sich ja beide erstmal aufeinander einstellen. Wenn man die Sprache des anderen nicht beherrscht, ist es vielleicht wichtig, trotzdem alles zu geben. Ich meine man könnte seine Schwiegermutter anrufen und die fetzen Arabisch mit ihr sprechen, die man kann. Da reicht schon jeden Tag oder jede Woche mal ein:“ Asalamu aleikum, Mart Ammi, was machst du? wie gehts dir?“ (arabisch). Da wird sie sich bestimmt riesig freuen. Kenn ich von meinen Schwiegereltern jedenfalls so:) Probiers mal, dann bist du vielleicht bald die Super Schwiegertochter 2011:) Schwiegermütter brauchen meiner Erfahrung nach am meisten Aufmerksamkeit und das Gefühl, dass wir sie lieben. Das Gefühl das wir sie schätzen und respektieren. 🙂
    Du schaffst das schon Schwester Khadija, sabr inshaAllah. Allah is al-Kariem 🙂

  3. subhanallah was für eine Geschichte ich habe geweint ….
    auch ich habe eine schlechtes gewissen gegenüber meiner Schwiegermutter denn ich nehme ihr den 2 jüngsten Sohn von 6 Kindern und er wird Tausende Kilometer entfernt sein, da ich in Deutschland lebe.
    Ich bin in Tunesien mit offenen Armen empfangen worden ich kann mich mit Paulina identifizieren… für mich ist auch alles neu, denn mein Mann hat keine heimische geheiratet, er ist der einzige in der Familie der eine europäische Muslima geheiratet hat! Auch kann ich sprachlich meiner Schwiegermutter nicht entgegenkommen da ich nicht gut die arabische Sprache beherrsche so steht immer eine Barriere zuwischen uns.
    Aber inshaAllah werde ich für sie eine gute Schwiegertochter sein

  4. Wenn da einem nicht die Tränen kommen! Wunderschön 🙂
    Die Schwiegertochter brauchte einfach ihre Zeit um sich einzuleben und um zu realisieren, was passiert ist. Bislang kam es ihr bestimmt wie in einem Traum vor. Es tut gut sich auszusprechen. Auch wenn ihr Sohn mit seiner Ehefrau weit weg wohnen würde, sie hätten sie niemals verlieren können. Im Herzen und in den Erinnerungen sind sie bei ihnen. Möge Gott sie segnen, Amin!

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