Meine verbotene Liebe – Teil 2

Als Julia und ich die Treppen zur Wohnung meiner Eltern hinaufliefen, stockte mir der Atmen. Mein Herz raste wie verrückt und meine Hände zitterten. Nein, eigentlich zitterte mein ganzer Körper. Ich stand völlig neben mir. Julia schien wie immer ganz locker zu sein. Sie lief ganz lässig neben mir her. Bei ihr merkte man keine Spur von Nervosität. Sie hatte die Einstellung: „Wenn jemand mich mag, dann mag er mich. Wenn nicht, dann hat er eben Pech.“ Mit ihrem langen rosa Sommerkleid und ihrer silbernen Spange im Haar stand sie nun vor der Tür meiner Eltern. Wir standen zusammen vor der Tür meiner Eltern. Ich atmete noch einmal tief ein und dann klingelte ich. Hand in Hand standen Julia und ich nun da und warteten, dass jemand öffnete. Insgeheim hoffte ich darauf, dass meine Mutter an die Tür kommen würde.

 

So war es dann auch. Meine Mutter öffnete. Sie sagte kein Wort, sie stand nur da und schaute uns an. Mit ihrer langen Abaya und ihrem dunklen Kopftuch stand sie an der Tür. Nichts kam aus ihr raus. Nicht einmal das übliche „Salam Aleikum“. Sie wirkte irgendwie verloren, geradezu hilflos. Man merkte ihr an, dass sie nicht wusste, was sie sagen sollte. Ich schaute zu Julia und merkte auch ihr an, dass sie sprachlos war. Hatte sie vielleicht noch nie zuvor eine Frau mit einem dunklen Kleid und einem Kopftuch gesehen? Das konnte ich mir nicht vorstellen.

Sie guckten sich beide wortlos an, bis Julia sagte: „Hallo Frau Yilmaz, ich bin Julia.“ Sie streckte meiner Mutter ihre Hand entgegen. Meine Mutter stand immer noch entgeistert da und erwiderte den Gruß nicht. Sie schaute Julia nur mit großen Augen an und nickte. Ich ging einen Schritt näher auf meine Mutter zu und sagte:

„Mama, können wir vielleicht rein kommen und drin mit euch sprechen? Ich weiss, es ist gerade alles ein bisschen komisch für dich aber ich werde es dir erklären, ok?“

„InshaAllah, dann kommt hinein.“

Sie schaute Julia an und ich merkte, dass sie sie nur widerwillig in die Wohnung lies. Als ich nach Julia ebenfalls in die Wohnung eintreten wollte, packte mich meine Mutter am Arm und riss mich zurück.

„Ahmed, du weisst, dass ich immer zu dir gehalten habe. Egal was du gemacht hast und du hast bei Allah schon viel Blödsinn gemacht. Immer war ich da, aber das hier geht zu weit. Hast du überhaupt mal daran gedacht, was du deinem Vater damit antust? Was willst du jetzt machen, willst du einfach so mit deiner Freundin ins Wohnzimmer spazieren und „Hallo“ zu deinem Vater sagen? Willst du, dass er einen Herzanfall bekommt? Ahmed was hast du dir nur dabei gedacht sie einfach mit herzubringen.“

Julia bekam natürlich unser ganzes Gespräch mit und stand wortlos im Flur. Meine Mutter schaute sie an und sagte:
„Ich will dir keine Angst machen, aber mein Mann ist sehr streng und er wird es nicht akzeptieren, dass du hier bist. Und eigentlich weiss Ahmed das auch. Eigentlich müsstest du doch deinen Vater kennen. Oh Ahmed, was sollen wir nur jetzt tun?“

Ich fasste Julia an die Hand und öffnete die Tür zum Wohnzimmer. Mein Vater saß auf dem Sessel und guckte wie jeden Mittwoch seine türkische Serie. Er saß mit dem Rücken zu uns. Ich zog Julia hinter mir her, merkend, dass sie mir nur widerwillig folgte. Ich stand nun unmittelbar vor meinem Vater, der mich entgeistert anstarrte.

„Ah Ahmed, das du dich überhaupt noch Zuhause blicken lässt. Ist dir das Geld ausgegangen? Oder was willst du hier? Du bist doch sonst auch kaum noch hier.“

Er schien Julia noch nicht bemerkt zu haben. Ich zog sie nun mit mir vor den Sessel meines Vaters, so dass er auch sie im Blickfeld hatte. Mein Vater steuerte schon auf die 60 zu und hatte eine starke Brille gebraucht, die er aber aus falschem Stolz meistens nicht aufsetzte.

„Baba, dass ist meine Freundin, Julia. Ich wollte sie euch eigentlich schon eher vorstellen, aber die Gelegenheit hat sich einfach nicht ergeben.“

„Wie deine Freundin? Was deine Freundin? Arbeitsfreundin?“ Mein Vater schien nicht wahrhaben zu wollen, dass Julia nicht nur eine Freundin ist, sondern meine feste Freundin.

„Nein Baba, sie ist meine Freundin. Meine feste Freundin. Wir lieben uns!“

Mein Vater sprang von seinem Sessel auf und fasste sich an die Brust. Er atmete tief ein und bekam einen hochroten Kopf. Er atmete sehr schwer, was mir etwas Sorgen bereitete. Er lief an uns vorbei und blieb vor mir stehen. Er guckte mich von oben bis unten an, verlor aber keinen Ton. Er lief in den Flur, setzte seine Mütze auf und verließ die Wohnung. Meine Mutter lief ihm noch bis ins halbe Treppenhaus hinterher und bat ihn zu bleiben. Sie weinte.

Meine Mutter kam zurück in die Wohnung aber ohne meinen Vater. Er war wortlos aus dem Haus gegangen. Man sah meiner Mutter an, dass sie in Sorge um meinen Vater fast verrückt wurde. Er hatte erst vor einem Jahr einen kleinen Herzinfarkt gehabt und daher ein geschwächtes Herz. Hatte ich ihn nun wirklich zu viel zugemutet? Aber ich werde doch Vater, irgendwann hätte ich es ihnen doch ohnehin sagen müssen. Bin ich es vielleicht falsch angegangen? Ich wusste es nicht. Ich wusste zu dem Zeitpunkt nichts mehr.

Julia und ich standen im Flur. Sie sagte gar nichts. Ich sah ihr an, dass auch sie diesmal nicht wusste, wie sie sich verhalten sollte. Ja, auch meine taffe und selbstbewusste Julia war sprachlos und eingeschüchtert. So kannte ich sie gar nicht.

Meine Mutter sagte mit bibbernder Stimme zu uns: „Setzt euch ins Wohnzimmer, ich mache uns einen Tee, damit wir uns inshaAllah alle beruhigen“.

Julia und ich setzten uns an den Tisch. Wir sagten immer noch nichts, obwohl wir jetzt alleine waren. Wir saßen einfach nur da, schauten uns nicht mal mehr an. Ich denke, wir waren beide viel zu geschockt. Wir hatten beide mit vielem gerechnet, aber das mein Vater einfach so ohne ein Ton das Haus verlässt, meine Mutter vor Sorge weint und verzweifelt ist, das hätten wir nicht gedacht. Damit kann man doch auch nicht rechnen. Oder hatte ich vielleicht zu wenig nachgedacht? Hätte ich vielleicht alles besser durchdenken müssen?

Meine Mutter kam aus der Küche wieder und brachte uns den Tee. Sie stellte ihn ohne ein Wort zu sagen auf den Tisch und setzte sich auf die andere Seite des runden Esszimmertisches. Ich nahm die Kanne und goss den Tee in die Tassen ein. Als ich Julia ihre Tasse geben wollte, schüttelte sie nur den Kopf. Ich sagte zur ihr:

„Komm Schatz, trink ein wenig. Das wird dich auch etwas beruhigen“. Sie guckte mich entsetzt, fast ein wenig sauer an und flüsterte:

„Nein! Ich will nichts. Ich bin ruhig.“

Meine Mutter schien dies trotz des Flüsterns mitzubekommen und es schien ihr gar nicht zu gefallen. Sie saß nur da und blickte Julia skeptisch an. So saßen wir eine geschlagene halbe Stunde am Tisch ohne das irgendjemand von uns was von dem Tee trank. Das einzige, was man in dieser halben Stunde hörte, war das ticken der Uhr die meine Eltern auf dem Esszimmerschrank hatten. Tick-Tack…Tick-Tack…Tick-Tack. Keiner sagte etwas, bis meine Mutter tief einatmete und sagte:

„So Ahmed, Julia. Ihr seid also zusammen und liebt euch? Und wie stellt ihr euch eure gemeinsame Zukunft vor? Wann wollt ihr heiraten?“

Bevor ich etwas sagen konnte, holte Julia zum Reden aus:

„Frau Yilmaz, bei allem Respekt, ich bin 23 Jahre alt. Da denkt man doch noch nicht ans Heiraten. Damit wollen wir uns noch Zeit lassen.“

Ich sah meiner Mutter an, dass sie fast vom Stuhl kippte als sie diesen Satz wahrnahm. Sie schlug die Hände über dem Kopf zusammen und machte große Augen. Sie richtete nun das Wort an mich:

„Ahmed, das ist doch nicht dein Ernst?! Du weisst, dass wir eine muslimischen Familie sind. Weisst du das noch??? Das geht nicht, du kannst nicht mit einer Frau zusammen sein, die du nicht heiratest. Wenn ihr nicht heiraten wollt, dann liebt ihr euch auch nicht richtig und wenn ihr euch nicht richtig liebt, dann könnt ihr euch auch wieder trennen! Das wäre sowieso für alle das Beste. Du siehst doch, sie will nicht heiraten. Sie will dich nicht heiraten.“

Julia sprang auf und erhob ihre Stimme:

„Achso, das wäre also für alle das Beste denken Sie? Nur weil man nicht heiraten will soll man sich trennen? In welcher Zeit leben sie eigentlich? Nicht in unserer Zeit! Heutzutage braucht man nicht mehr verheiratet sein um sich zu lieben. Heirat als Liebesbeweis? So ein Schwachsinn. Manche heiraten ihr ganzes Leben lang nicht und sind trotzdem glücklich. Und Sie sind vielleicht islamisch, ihr Sohn aber ist modern. Ahmed passt sich hier in Deutschland an, was man ja von Ihnen nicht gerade behaupten kann. Verschleiert und altbacken. Nicht offen für etwas Neues. Draußen ist das 21. Jahrhundert und nicht mehr 1890. Sehen sie das ein und lassen sie uns leben.“

Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ich war einfach geschockt. Das Julia schlagkräftig und manchmal auch etwas aufmüpfig war, das wusste ich. Aber das sie auch mit meiner Mutter so reden würde, das hätte ich nicht gedacht. Am liebsten hätte ich Julia jetzt ordentlich meine Meinung gesagt, aber es kam mir einfach kein Wort über die Lippen. Und eh ich mich und meine Gedanken sammeln und sie in einigermaßen vernünftige aber bestimmte Worte bringen konnte, holte meine Mutter zum Gegenschlag aus.

„Wie bitte!? Sag mal, hast du von Zuhause aus gar nichts gelernt? Ich bin eine Frau von 58 Jahren und habe 5 Kinder großgezogen, da muss ich mir von einem Wicht wie dir nicht sagen lassen, wie ich die Welt nehmen muss. Ich kann es nicht glauben, Ahmed. Und so ein Mädchen bringst du mir hier nach Hause? So ein freches und ungezogenes Mädchen? Hab ich dich denn so erzogen?“

Meine Mutter fing an zu weinen und setzte sich wieder auf den Stuhl, nachdem sie vor Wut aufgesprungen war.
„Ja, so ein Mädchen bringt ihr Sohn ihnen mit nach Hause. Und stellen sie sich vor, so ein Mädchen wird auch bald die Mutter von seinem Kind sein. Denn Ahmed und ich bekommen ein Baby. Da sind sie erstaunt, was? Herzlich Willkommen im Jahre 2000, liebe Oma!“

Meine Mutter schaute jetzt weder entsetzt noch traurig. Sie hatte gar keinen Gesichtsausdruck mehr. Man sah nur noch pure Leere in ihrem Gesicht. Sie stand auf und schaute mich an. „Ahmed, nimm das Mädchen und packe deine Sachen. Du brauchst nicht mehr wiederzukommen. Hier bist du nicht mehr Zuhause.“

Sie sagte es mit einer leisen, zerbrechlichen und kaputten Stimme. Mit einer Stimme, die mich sehr traurig machte. Hätte sie mich angeschrien und hochkant rausgeworfen, wäre ich wahrscheinlich stur gewesen und nicht traurig. Aber so… ich weiss nicht, es traf mich wie ein Stich im Herzen meine Mutter so zu sehen. Meine Mutter, die mich erzogen hat und jahrelang immer an meiner Seite war. Die gekämpft hatte, wenn ich in der Schule Probleme hatte. Die manchmal sogar nächtelang an meinem Bett saß, wenn ich krank war.

Meine Mutter, die sich jetzt mit ihrer letzten Kraft zurück in ihren Stuhl sinken ließ und ihren Kopf auf den tisch legte. Ich hörte sie nur noch weinen. Langsam ging ich zu ihr hin und versuchte sie zu beruhigen. Ich war unfähig etwas zu sagen, nie zuvor hatte ich meine Mutter so traurig und verzweifelt gesehen.

Als ich sie berührte, zuckte meine Mutter zurück, sprang auf und hielt meine Schultern fest. Sie guckte mir tief in die Augen und brach erneut in Tränen aus.

„Ahmed, geh! Ich will dich hier nicht mehr sehen. Nimm sie mit und geh, werde glücklich, aber ich kann mir das nicht mit ansehen. Du läufst in dein Unglück Junge. Bei Allah, mit dieser Frau läufst du in dein Unglück.“

In dem Moment hörte ich, wie die Haustür knallte und merkte, dass Julia nicht mehr hinter mir stand. Ich blickte meine Mutter an, die sich gerade wieder voller Erschöpfung in den Stuhl fallen ließ. Unfähig meine Gedanken zu ordnen tat ich das, was ich in dem Moment aus dem Gefühl heraus tun musste. Ich rannte Julia hinterher. Ich war einfach blind vor Liebe. Sie hatte meine Mutter so schlecht behandelt, aber ich lief ihr trotzdem noch hinterher. Ich konnte ihr einfach nicht richtig böse sein. Wie gesagt, ich war blind vor Liebe und ich dachte auch ständig daran, dass sie bald die Mutter meines ersten Kindes ist.

Julia saß unten im Auto. Ich stieg zu ihr ein und fuhr ohne ein Wort zu sagen los. Als wir an ihrer Wohnung ankamen, stieg sie aus und sagte zu mir:

„Das war mir heute einfach alles zu viel, ich will alleine sein. Komm bitte vor morgen nicht nach Hause. Schlaf in einem Hotel oder so. Ich brauche jetzt erstmal Ruhe.“

Ehe ich antworten konnte hatte sie schon die Tür zugeknallt und machte sich strammen Schrittes auf in Richtung Hauseingang. Ich saß da wie angewurzelt. Ich hatte mich gefühlt wie in einem schlechten Film. Gerade war ich mit meiner Freundin bei meinen Eltern, stellte mich gegen sie und was bleibt mir nun? Für heute nicht mal mehr die Freundin. Jetzt sollte ich in einem Hotel schlafen… Super, alles macht man falsch. Ich wusste gar nichts mehr. Mein Kopf war leer, meine Gefühlen lagen auf Eis. Ich fuhr noch ein paar Stunden mit lauter Musik durch die Gegend und versuchte, den Kopf freizubekommen. Vergebens. Abends parkte ich mein Auto vor dem Haus, in dem Julia wohnte und verbachte die Nacht im Auto.

Am nächsten Tag ließ mich Julia gütigerweise wieder in die Wohnung. Ich nahm erstmal eine heisse Dusche, dann setzten wir uns zusammen um zu reden. Ich weiss nicht wie es kam, aber ich verfiel wieder Julias Charme und war kein Stück sauer auf sie. Eigentlich hätte ich ja allen Grund gehabt. Ich meine, sie hatte nicht nett mit meiner Mutter gesprochen und mich die Nacht im Auto schlafen lassen. Aber ich Idiot war ihr dennoch nicht böse. Es dauerte keine paar Minuten, da lagen wir uns wieder in den Armen.

Eigentlich schäme ich mich dafür wie es weiterging. Julia stellte mich zwischen die Wahl, sie oder meine Eltern. Sie hatte mir gesagt, dass sie so ein intolerantes Verhalten meiner Eltern gegenüber der modernen Welt nicht akzeptiert. Sie wollte nichts mit ihnen zu tun haben und wollte am liebsten, dass ich auch nichts mehr mit ihnen zu tun habe.

Ihr Wunsch hatte sich von selbst erfüllt. Meine Eltern gingen sehr auf Abstand. Außer einem Telefonat im Monat mit meiner Mutter hatte ich keinen Kontakt mehr zu meinen Eltern. Mein Vater war so enttäuscht von mir, dass er nichts mehr mit mir zu tun haben wollte. Er sagte mir, dass ich nicht mehr sein Sohn sei und seit dem Tag an dem er mir dies sagte, hatten wir keinen Kontakt mehr.

Meine Mutter telefonierte mit mir einmal im Monat, aber das auch eher ihres Pflichtbewusstseins wegen. Ich merkte ihr sehr an, wie sehr es sie mitnahm, dass ich mit Julia ein Kind erwartete. Aber am meisten machte sie die Tatsache fertig, dass mein Vater und ich gar keinen Kontakt mehr hatten.

Ehrlich gesagt machte es mich auch ganz schön fertig. Es machte mir sehr zu schaffen, dass ich meine Eltern sozusagen verloren hatte. Wegen meiner Beziehung zu Julia. Oft dachte ich über meine Eltern nach und zweifelte an meinem Verhalten, aber die Vorbereitungen auf das Baby lenkten mich sehr ab. Und so freute ich mich mit Julia auf das Baby und vergaß für ein paar Monate diesen ganzen Stress und die Funkstille mit meinem Vater. Julia und ich hatten wirklich viel zu tun.

Wir kauften Babysachen ein, gingen zum Geburtsvorbereitungskurs und zur Schwangerschaftsgymnastik. Ich vergaß bzw. verdrängte also durch die Vorbereitungen den ganzen anderen Stress. Und ich schaffte es auch sehr gut. Ich dachte schon fast gar nicht mehr über meine Eltern und den Streit nach, bis zu dem Tag, an dem meine Mutter mich anrief um mir zu sagen, dass mein Vater an einem Herzanfall gestorben sei…

 

So meine lieben, das muss man jetzt erstmal sacken lassen oder? Wir gefällt euch die Geschichte? Über ein Feedback würde ich mich sehr freuen. Morgen gibts inshaAllah Teil 3, der sehr spannend weiter geht. InshaAllah ta’ala

4 thoughts to “Meine verbotene Liebe – Teil 2”

  1. wa aleikum salam wa Rahmatullahi wa barakatuh,
    vielen Dank liebe Schwester. . 🙂 Schön, dass du dich so gut in die Charaktere meiner Geschichte hinein versetzten kannst 🙂
    Wa Salam Aliekum wr wb

  2. Bismillah
    Assalamu Alaikum wa Rahmatullahi wa Barakatuh

    MashaAllah,eine sehr spannende und zugleich traurige Geschichte.Ich war (bildlich?) im Zimmer und habe das Ticken der Uhr gehört,so gut und fesselnd war das Geschriebene.Mach weiter so InshaAllah
    Liebe Grüße
    Wa Alaikum Salam Wa Rahmatullahi wa Barakatuh

  3. Jasmin also wirklich 🙂 Danke aber du solltest schon Hdl schreiben statt liebe grüße:=)Schnuckel duckel man man man 🙂

  4. oh man subhanallah… das kann man sich richtig bildlich vorstellen!!
    aber hast du echt schön geschrieben mashaallah … lg

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